Kaltgepresste native Öle haben eine sehr große Bedeutung für die Gesundheit.

Wir führen bei uns ausschließlich kaltgepresste native Öle. Wir möchten Ihnen die generellen Vorzüge dieses Herstellungsverfahrens darstellen.

kaltgepresste native Öle

Gesundheitliche Vorzüge von kaltgepressten nativen Ölen

Kaltgepresste Pflanzenöle bieten zahlreiche gesundheitliche Vorteile, da sie durch ihre schonende Herstellungsmethode eine höhere Qualität und Nährstoffdichte bewahren. Im Gegensatz zu raffinierten Ölen werden kaltgepresste Öle aus Samen, Nüssen oder Früchten ohne Wärmeeinwirkung und chemische Prozesse gewonnen. Dies ermöglicht die Erhaltung der natürlichen Aromen, Farben und vor allem der wertvollen Nährstoffe in den Ölen.

Reich an essentiellen Fettsäuren

Ein bedeutender Vorteil von kaltgepressten Ölen liegt in ihrem hohen Gehalt an essentiellen Fettsäuren, insbesondere Omega-3 und Omega-6 Fettsäuren. Diese sind entscheidend für eine ausgewogene Ernährung und unterstützen Funktionen wie Herzgesundheit, Gehirnentwicklung und Entzündungshemmung im Körper. Darüber hinaus sind diese Öle reich an Antioxidantien, die dazu beitragen können, Zellschäden zu verhindern und den Alterungsprozess zu verlangsamen.

Vielseitige Anwendung in der Küche

In der Küche bieten kaltgepresste Öle vielseitige Anwendungsmöglichkeiten. Ihr intensiver Geschmack und das volle Aroma machen sie zu einer idealen Wahl für Dressings, Dips und Marinaden. Durch ihre natürliche Herstellung behalten sie nicht nur ihre ernährungsphysiologischen Eigenschaften, sondern verleihen auch Gerichten eine einzigartige Geschmacksnuance. Ein kaltgepresstes Olivenöl beispielsweise kann mit seinem fruchtigen und würzigen Profil Salate und Gemüsegerichte aufwerten, während kaltgepresstes Leinöl mit seinem nussigen Geschmack ideal für kalte Speisen oder Smoothies geeignet ist.

Rauchpunkt und Einsatzmöglichkeiten in der Küche

Die niedrige Rauchpunkt von kaltgepressten Ölen sollte jedoch in der Küche berücksichtigt werden. Während sie für die Zubereitung von kalten Speisen optimal sind, eignen sie sich möglicherweise nicht zum Braten bei hohen Temperaturen. Hier sind raffinierte Öle mit einem höheren Rauchpunkt besser geeignet. Dennoch können kaltgepresste Öle für sanftes Dünsten, Backen und als Finish für bereits gekochte Gerichte verwendet werden, um ihre Aromen zu intensivieren.

Vielfalt und Auswahlkriterien

Die breite Palette kaltgepresster Öle ermöglicht es Verbrauchern, ihren individuellen Geschmack und Ernährungsbedürfnissen gerecht zu werden. Von Avocadoöl über Leinöl bis hin zu Hanföl bieten diese natürlichen Varianten nicht nur kulinarischen Genuss, sondern auch gesundheitliche Vorteile. Bei der Auswahl ist es ratsam, auf Bio-Qualität und Herkunft zu achten, um sicherzustellen, dass die Öle frei von Pestiziden und Zusatzstoffen sind. Insgesamt bieten kaltgepresste Öle somit eine köstliche Möglichkeit, die Ernährung mit wertvollen Nährstoffen zu bereichern und den Genuss in der Küche zu steigern.

Informieren Sie sich auch bei der Budwig Stiftung über die verschiedenen Öle

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Öle mit einem hohen Omega-6-Fettsäuren-Anteil – Omega-6-Fettsäuren sind eine weitere Gruppe von essenziellen Fettsäuren, die der Körper für verschiedene Funktionen benötigt. Sie sind ebenso wie Omega-3-Fettsäuren lebensnotwendig und müssen über die Nahrung aufgenommen werden. Zu den wichtigsten Omega-6-Fettsäuren gehört die Linolsäure. Die Bedeutung von Omega-6-Fettsäuren umfasst: Öle, die reich an Omega-6-Fettsäuren sind, umfassen: Es ist wichtig, dass die Ernährung ein angemessenes Verhältnis von Omega-6- zu Omega-3-Fettsäuren enthält, da ein Ungleichgewicht zu gesundheitlichen Problemen führen kann. Idealerweise sollte das Verhältnis von Omega-6 zu Omega-3-Fettsäuren bei etwa 4:1 bis 1:1 liegen, doch in vielen westlichen Ernährungsweisen ist dieses Verhältnis oft viel höher zugunsten von Omega-6-Fettsäuren, was zu Entzündungen und anderen Gesundheitsproblemen beitragen kann. Das Bundesamt für Risikobewertung (BfR) in Deutschland gibt keine spezifische Empfehlung für die tägliche Aufnahme von Omega-6-Fettsäuren. Es empfiehlt jedoch, dass die Zufuhr von Omega-6-Fettsäuren im Verhältnis zur Zufuhr von Omega-3-Fettsäuren steht, um ein angemessenes Verhältnis zu gewährleisten. Es ist wichtig zu beachten, dass die meisten westlichen Ernährungsweisen bereits einen ausreichenden Anteil an Omega-6-Fettsäuren enthalten, und das Hauptaugenmerk sollte oft auf der Erhöhung der Omega-3-Zufuhr und der Optimierung des Verhältnisses zwischen Omega-3- und Omega-6-Fettsäuren liegen, um eine gesunde Ernährung zu gewährleisten.

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